Begebt Euch in das Geschehen. Startet mit der Bestandsaufnahme des Tempelhofer Feldes, in seiner physischen Präsenz (vor Ort) und ggf. in seiner virtuellen Präsenz (Tondokumente z.B. aus dem Internet). Z.B. O-Ton, Geräusche, Sounds und Effekte aus Sammlungen und Archiven, gesprochene Sprache, gelesener Text, kurze Interviews, alles ist möglich.
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