Das Einsetzen von tierischem und mikroskopisch kleinem Leben wird zusätzlich das Wachstum und die Prozesse im Terrarium intensivieren und beschleunigen.
Zum Beispiel: – Bambussprossen evtl. zu Stützen des Domino Hauses werden lassen
Zitat aus “Sein und Wohnen”:
“dass lebende Dinge selbsttätig Energie zapfen und sie dazu verwenden, ihre Atome und Moleküle zu Zellen zusammenzufügen, ihre Zellen zu Organen und ihre Organe zu Körpern; dass sie wachsen und sich reproduzieren”
Dieses Phänomen wollen wir uns für unser Domino-Haus zunutze machen.
Die abnehmbaren, modularen Stützen könnten durch die entstandenen „Körper“ ersetzt werden, denn sie nehmen einen immer größeren und bedeutenderen Teil sind in unserem Ökosystem ein. Die künstlich erschaffene Differenz von Innen und Außen verschwimmt, denn “Um als Wohnung oder auch nur als Gehäuse zu dienen, darf der von der Umwelt abgegrenzte Raum freilich nicht völlig geschlossen sein. Der Wohnraum hat Öffnungen, die so groß sein müssen, dass verkörperte Bewohner sie betreten und verlassen können, wie auch für biologische Wesen allgemein Öffnungen oder Membranen für die Aufrechterhaltung des Stoffwechsels”
vgl: Baubotanik


- Fundamente müssen nicht zwangsweise riesige Betonblöcke im Boden sein, welche dort verbleiben sondern könnten ggf. durch wurzeln lebender Pflanzen ersetzt werden.
- entfernen der untersten Platte, dass die Natur mehr Raum in unserem Terrarium einnehmen kann.
- eventuelle Kultivierung der Natur in Geschossen/Räumen
- Bis jetzt in Terrarium vertreten: Pflanzen, Mikroorganismen (Bodenbakterien aus der Erde)
- demnächst vertreten: Tiere (konkret Regenwürmer) und Pilze