“Complex adaptive systems maintain their stability and robustness not through rigid control, but by allowing flexibility, diversity, and the capacity to experiment with new configurations.”
Dieses Zitat aus John Hollands “Adaptation in Natural and Artificial Systems” beschreibt die Vorstellung eines emergenten Systems, dessen Outcome nicht bereits bei der Freisetzung vorausgesagt werden kann, sondern vielmehr einen unvorhersehbaren Prozess einleitet.
“The elements of an adaptive system interact, compete, and cooperate in ways that produce emergent complexity, often without any central direction or control.”
In Bezug auf die kloevolutionäre Architektur lädt die “Komplexitätstheorie” John Hollands auf ein Umdenken ein, Wohnkonzepte so zu gestalten, dass sie sich selbst entwickeln. In meinem nächsten Post gehe ich genauer auf Module ein, die ein solches System ermöglichen können und dadurch zu neuen Dynamiken und kooperativen Lebensräumen führen könnten.