Das offenkundigste und wichtigste dieser Merkmale ist, dass lebende Dinge selbsttätig Energie zapfen und sie dazu verwenden, ihre Atome und Moleküle zu Zellen zusammenzufügen, ihre Zellen zu Organen und ihre Organe zu Körpern; dass sie wachsen und sich reproduzieren und dass sie, sobald sie diese Aktivität einstellen, absterben und ihrer Energie verlustig gegangen, zu toter Materie zerfallen.
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Leben heißt arbeiten.

In diesem Ausschnitt aus James Suzmans Buch, “Sie nannten es Arbeit; Eine andere Geschichte der Menschheit” wird auf eine spannende sachliche Art das System des Lebens erläutert und in Zusammenhang gesetzt mit Entropie und Arbeit.

Er schafft es meisterlich die Komplexität des Lebens auf ihren Grundpfeiler hinunter zu brechen und die Aussage für alle Arten des Lebens anwendbar zu machen.
Denn genau, dass ist wichtiger Bestandteil unseres Seminars, sich bei der Betrachtung von Leben nicht nur auf den Menschen zu beziehen, sondern die Biodiversität unseres Planeten mitzudenken.

In weiteren Schritten unseres Planungsprozesses setzen wir uns mit den unterschiedlichsten Lebensformen und ihren Bedürfnissen auseinander, um ein symbiotisches, nachhaltiges und durch sich selbst wachsendes System zu entwickeln.